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Multitasking in der virtuellen Realität der Gegenwart

ein experimenteller virtueller lebensraum

Argumentation des Krieges

Veröffentlicht am 31. August 2008 von multi in für Kinder

aus denweiten des internets folgender text:

F: Du, Papa, Warum mußten wir den Irak angreifen?

A: Weil sie Massenvernichtungswaffen hatten.

F: Aber die Inspektoren haben keine Massenvernichtungswaffen gefunden.

A: Weil die Iraker sie versteckt haben.

F: Und deshalb haben wir den Irak erobert?

A: Ja. Eroberungen funktionieren immer besser als Inspektionen.

F: Aber nachdem wir ihn erobert hatten, haben wir immer noch keine Massenvernichtungswaffen gefunden, oder?

A: Weil die Waffen so gut versteckt sind. Mach Dir keine Sorgen, wir werden etwas finden, vermutlich kurz vor den Wahlen in 2004.

F: Warum wollte der Irak die ganzen Massenvernichtungswaffen haben?

A: Um sie im Krieg zu benutzen, Dummerchen.

F: Ich bin verwirrt. Wenn sie all diese Waffen hatten, die sie im Krieg benutzen wollten, warum haben sie die Waffen nicht benutzt,
   als wir mit ihnen Krieg hatten?

A: Nun, offensichtlich wollten sie nicht, daß irgendjemand weiß, daß sie diese Waffen haben und so entschlossen sie sich,
   lieber zu tausenden zu sterben als sich zu verteidigen.

F: Das macht keinen Sinn. Warum sollten sie sich entschließen zu sterben wenn sie doch all diese großen Waffen hatten,
   mit denen sie sich hätten wehren können?

A: Es ist eine andere Kultur. Es muß keinen Sinn machen.

F: Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich glaube nicht, daß sie irgendwelche von den Waffen hatten, von denen unsere Regierung sagte,
   daß sie sie hatten.

A: Naja, weißt Du, es ist nicht wichtig, ob sie die Waffen hatten. Wir hatten einen anderen guten Grund, sie anzugreifen.

F: Und was war das?

A: Selbst wenn der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte, war Saddam Hussein ein böser Diktator, was auch ein guter Grund ist,
   ein anderes Land anzugreifen.

F: Warum? Was tut ein böser Diktator, daß es richtig ist, sein Land anzugreifen?

A: Naja, unter anderem hat er sein eigenes Volk gefoltert.

F: So wie sie es in China machen?

A: Vergleich China nicht mit dem Irak. China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, wo Millionen von Leuten zu Sklavenlöhnen
   in Sweatshops arbeiten, um US-Firmen reicher zu machen.

F: Wenn also ein Land seine Leute zum Gewinn amerikanischer Firmen ausbeutet ist es ein gutes Land, auch wenn es sein Volk foltert?

A: Richtig.

F: Warum wurden die Leute im Irak gefoltert?

A: Größtenteils für politische Verbrechen, wie die Regierung zu kritisieren. Leute, die im Irak die Regierung kritisiert haben,
   wurden ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Ist das nicht genau das, was in China passiert?

A: Ich hab's Dir doch gesagt, China ist etwas anderes.

F: Was ist der Unterschied zwischen China und dem Irak?

A: Naja, unter anderem wurde der Irak von der Baath-Partei beherrscht, wogegen China kommunistisch ist.

F: Hast Du mir nicht mal gesagt, daß Kommunisten böse sind?

A: Nein, nur kubanische Kommunisten sind böse.

F: Wie sind die kubanischen Kommunisten böse?

A: Naja, unter anderem werden Leute, die die kubanische Regierung kritisieren, ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Wie im Irak?

A: Genau.

F: Und wie auch in China?

A: Wie ich schon sagte: China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, Kuba andererseits ist das nicht.

F: Wie kommt es, daß Kuba kein guter wirtschaftlicher Konkurrent ist?

A: Naja, weißt Du, damals in den 60ern erließ unsere Regierung einige Gesetze, die es für Amerikaner illegal machten,
   mit Kuba Handel zu treiben oder Geschäfte zu machen bis sie keine Kommunisten mehr sind und Kapitalisten wie wir sind.

F: Aber wenn wir diese Gesetze loswerden würden, Handel mit Kuba treiben würden und Geschäfte mit ihnen machen würden,
   würde das den Kubanern nicht helfen, Kapitalisten zu werden?

A: Sei kein Besserwisser.

F: Ich dachte nicht, daß ich einer bin.

A: Naja, egal, sie haben auch keine Religionsfreiheit auf Kuba.

F: So wie in China mit der Falun-Gong-Bewegung?

A: Ich hab Dir schon mal gesagt: hör auf, schlecht über China zu reden. Auf jeden Fall ist Saddam Hussein durch einen Militärputsch an die Macht gekommen,
   er ist also sowieso gar kein rechtmäßiger Führer.

F. Was ist ein Militärputsch?

A: Das ist, wenn ein Militärgeneral die Regierungsgewalt eines Landes mit Gewalt übernimmt, statt mit Wahlen, wie wir es in den USA machen.

F: Ist nicht der Führer von Pakistan durch einen Militärputsch an die Macht gekommen?

A: Du meinst General Pervez Musharraf? Äh, ja, ist er, aber Pakistan ist unser Freund.

F: Warum ist Pakistan unser Freund wenn sein Führer nicht rechtmäßig ist?

A: Ich habe nie gesagt, daß Pervez Musharraf nicht rechtmäßig ist.

F: Hast Du nicht gesagt, daß ein Militärgeneral, der an die Macht kommt, indem er die rechtmäßige Regierung eines Landes mit Gewalt umstößt,
   ein nicht rechtmäßiger Führer ist?

A: Nur Saddam Hussein. Pervez Musharraf ist unser Freund weil er uns geholfen hat, Afghanistan anzugreifen.

F: Warum haben wir Afghanistan angegriffen?

A: Wegen dem, was sie uns am 11. September angetan haben.

F: Was hat Afghanistan uns am 11. September angetan?

A: Nun, am 11. September haben 19 Männer - fünfzehn von ihnen aus Saudi-Arabien - vier unserer Flugzeuge entführt uns sie in Gebäude
   in New York und Washington geflogen und dabei 4.000 Menschen getötet.

F: Und was hat Afghanistan dabei gemacht?

A: In Afghanistan wurden diese bösen Menschen trainiert, unter der unterdrückenden Macht der Taliban.

F: Sind die Taliban nicht diese bösen radikalen Islamisten, die Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben?

A: Ja, genau die. Nicht nur, daß sie Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben, sie haben auch Frauen unterdrückt.

F: Hat die Bush-Regierung den Taliban im Mai 2001 nicht 43 Millionen US-Dollar gegeben?

A: Ja, aber das war eine Belohnung, weil sie so erfolgreich gegen die Drogen vorgegangen waren.

F: Gegen die Drogen vorgegangen?

A: Ja, die Taliban waren sehr hilfreich, die Opiumproduktion zu stoppen.

F: Wie haben sie das so gut hinbekommen?

A: Ganz einfach. Wenn Leute dabei erwischt wurden, Opium anzubauen, haben die Taliban ihnen ihre Hände und ihren Kopf abgehackt.

F: Wenn sie Taliban Menschen die Hände und den Kopf abgehackt haben, weil sie Pflanzen angebaut haben war das also in Ordnung,
   aber nicht, wenn sie den Leuten aus anderen Gründen die Hände und den Kopf abgehackt haben?

A: Genau. Es ist für uns in Ordnung, wenn radikale islamistische Fundamentalisten Leuten die Hände abhacken weil sie Pflanzen angebaut haben,
   aber es ist böse, wenn sie den Leuten die Hände abhacken, weil sie Brot gestohlen haben.

F: Hacken sie den Leuten in Saudi-arabien nicht auch die Hände und die Köpfe ab?

A: Das ist was anderes. Afghanistan wurde von einem tyrannischen Patriarchat regiert, das Frauen unterdrückt hat und sie gezwungen hat,
   in der Öffentlichkeit Burkas zu tragen, mit Steinigung als Strafe für die Frauen, falls sie nicht gehorchten.

F: Müssen saudische Frauen in der Öffentlichkeit nicht auch Burkas tragen?

A: Nein, saudische Frauen tragen nur eine tradionelle islamische Körperbedeckung.

F: Was ist der Unterschied?

A: Die traditionelle islamische Körperbedeckung, wie sie von saudischen Frauen getragen wird, ist ein züchtiges und doch elegantes Kleidungsstück,
   das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt. Die Burka, auf der anderen Seite, ist ein böses Werkzeug
   der patriarchalen Unterdrückung, das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt.

F: Das hört sich wie die gleiche Sache mit verschiedenen Namen an.

A: Naja, Du kannst Saudi-Arabien nicht mit Afghanistan vergleichen. Die Saudis sind unsere Freunde.

F: Aber, ich dachte, 15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September kamen aus Saudi-Arabien.

A: Ja, aber sie haben in Afghanistan trainiert.

F: Wer hat sie trainiert?

A: Ein sehr böser Mann mit dem Namen Osama bin Laden.

F: War er aus Afghanistan?

A: Äh, nein, er kommt auch aus Saudi-Arabien. Aber er ist ein böser, ein sehr böser Mann.

F: Ich glaube, ich erinnere mich, daß er mal unser Freund war.

A: Nur als wir ihm und seinen Mujaheddeen in den 80ern geholfen haben, die sowjetische Invasion in Afghanistan zurückzuschlagen.

F: Wer waren die Sowjets? War das das böse kommunistische Imperium, von dem Ronald Reagan gesprochen hat?

A: Es gibt keine Sowjets mehr. Die Sowjetunion hat sich 1990 oder so aufgelöst und jetzt haben sie Wahlen und Kapitalismus wie wir.
   Wir nennen sie jetzt Russen.

F: Die Sowjets - ich meine die Russen - sind jetzt also unsere Freunde?

A: Naja, nicht wirklich. Weißt Du, sie waren viele Jahre unsere Freunde, nachdem sie aufgehört hatte, Sowjets zu sein, aber dann
   entschieden sie sich, unseren Angriff auf den Irak nicht zu unterstützen und jetzt sind wir wütend auf sie. Wir sind auch wütend
   auf die Franzosen und die Deutschen weil sie uns auch nicht geholfen haben.

F: Die Franzosen und die Deutschen sind also auch böse?

A: Nicht wirklich böse, aber schlecht genug, daß wir "French fries" und "French Toast" in "Freedom Fries" und "Freedom Toast" umbenennen mußten.

F: Benennen wir immer Lebensmittel um, wenn ein Land nicht tut, was wir von ihm wollen?

A: Nein, das machen wir nur bei unseren Freunden. Unsere Feinde greifen wir an.

F: Aber war der irak nicht in den 80ern unser Freund?

A: Naja, schon, eine Zeit lang.

F: War Saddam Hussein damals schon Führer des Iraks?

A: Ja, aber zu der Zeit hat er gegen den Iran gekämpft, was ihn zeitweise zu unserem Freund gemacht hat.

F: Wieso hat ihn das zu unserem Freund gemacht?

A: Weil zu der Zeit der Iran unser Feind war.

F: Hat er zu der Zeit nicht die Kurden vergast?

A: Ja, aber da er zu der Zeit gegen den Iran gekämpft hat, haben wir weggeschaut, um ihm zu zeigen, daß wir sein Freund sind.

F: Also wird jeder, der gegen unsere Feinde kämpft, automatisch unser Freund?

A: Größtenteils, ja.

F: Und jeder, der gegen unsere Freunde kämpft wird automatisch unser Feind?

A: Manchmal stimmt das auch. Wenn amerikanische Firmen aber daran verdienen können, beide Seiten mit Waffen zu beliefern, umso besser.

F: Warum?

A: Weil Krieg gut für die Wirtschaft ist, was bedeutet, daß Krieg gut für Amerika ist. Und da Gott auf der Seite Amerikas ist, ist
   jeder Kriegsgegner ein unamerikanischer Kommunist. Verstehst Du jetzt, warum wir den irak angegriffen haben?

F: Ich glaube. Wir haben sie angegriffen, weil Gott wollte, das wir es tun, richtig?

A: Ja.

F: Aber woher wußten wir, daß Gott will, daß wir den Irak angreifen?

A: Nun, weißt Du, Gott spricht direkt zu George W. Bush und sagt ihm, was er tun soll.

F: Im Endeffekt sagst Du also, daß wir den Irak angegriffen haben, weil George W. Bush Stimmen hört?

A: Ja! Endlich hast Du verstanden, wie die Welt funktioniert. Jetzt mach Deine Augen zu, mach's Dir bequem und schlaf. Gute Nacht.

F: Gute Nacht, Papa.
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Die grosse Mauer

Veröffentlicht am 27. August 2008 von multi in sports




höher, schneller, weiter
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ein statement

Veröffentlicht am 27. August 2008 von multi in Humanes



ein musikvideo von Raggabund
link
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Alexander Markus

Veröffentlicht am 26. August 2008 von multi in music

ohne worte




mehr auf youtube...

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gefahr australien?!

Veröffentlicht am 25. August 2008 von multi in Wissenswertes

hatte kuerzlich erst wieder die diskussion um gefaehrliche tiere in australien.

hier ein kurzes video zum thema:


"du koenntest aus versehen umkommen" sagt eine zeile des liedes und hat damit nicht ganz unrecht.
was in deutschland schwer zu bewerkstelligen ist, kann in australien recht einfach sein:
sich verlaufen,
vergiftet werden,
gebissen werden,
sonstwie durch flora und fauna zu schaden kommen.

die hitze laesst einen anderen umgang mit wasser-reserven angezeigt erscheinen und die natur ist insgesamt ein wenig herber als im gezaehmten europa.
kroeten, die mit ihrem gift hunde und krokodile toeten koennen.
diverse schlangen und kriechviecher, mitunter giftig, sind zu beachten.
im wasser gibt es metergrosse feuerquallen, die einen menschen muehelos umbringen koennen (wie ich mit eigenen augen gesehen habe), haifische tummeln sich und stachel-rochen (stichwort Steve Irwin, siehe link) gleiten durchs wasser; zusammen mit allerlei farbenfrohen giftigkeiten...

mir hat australien beigebracht, die natur noch mehr zu respektieren, als ich es eh schon tat.

meine menschliche erscheinung erscheint sehr klein und einsam, umgeben von tausend kilometern unbewohnter kueste und wuesten. als ich den australier, mit dem ich dort segeln war, fragte, wie er so alleine zurechtkommt und ueberlebt, gab er in etwa folgende antwort:

"kenne deine grenzen. sei gut in dem, was du tust. hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner"

bei schnitten und anderen verletzungen des alltags ja kein thema, aber was passiert, wenn ich mir ein bein, einen arm breche, einen magenverschluss habe etc?!
habe nicht allzuviel drueber nachgedacht, was schiefgehen koennte und dafuer umso konzentrierter getan, was ich machte. bin ja auch lebend von dem boot runtergekommen, also alles gut...

ciao
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05:46 werbung

Veröffentlicht am 24. August 2008 von multi in experimente

ohne worte, gelbgruen sagt alles:


go crazy!
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die welt in der wir leben

Veröffentlicht am 20. August 2008 von multi in Wissenswertes

die einen glauben, dass gott himmel und erde erschuf und tiere, pflanzen und menschen dazu.
die anderen glauben an die evolution und daran, dass wir in einem 10 dimensionalem quantenschaum leben und feste materie nur eine illusion des menschlichen geistes ist.
andere wieder glauben wieder anderes...

die leute vom CERN (siehe link ) gehoeren zu den wissenschaftsglaeubigen.
ein video dazu:


weiss ja nicht, wer alles mitbekommen hat, was bei CERN so passiert, aber ich bin gespannt, was der anlauf des LHC in 20 tagen an erkenntnissen bringen wird!
oder ob wir alle von einem schwarzen loch verschluckt werden...

habe auch neulich gelesen, dass die wissenschaft die science-fiction eingeholt hat.
also leben wir jetzt quasi in der zukunft?!

irgendwie schon, oder?

beispiel mobiltelefone: eine kleine kiste, die es mir ermoeglicht, von einem ende der welt am anderen ende anzurufen und mit einem menschen beinahe in echtzeit zu kommunizieren.
beispiel weltnetz: eine maschinerie, die mich mit menschen auf der ganzen welt verbindet (so sie denn internet-anschluss haben).
oder als beispiel GPS: das globale positions system, mit dem ich weltweit meine position bestimmen kann.

diese drei beispiele sind nur stellvertreter fuer alle die technischen loesungen, welche den menschen bis vor wenigen jahrzehnten unmachbar erschienen und heute teil des alltags sind.

ohne all diese hilfsmittel koennte sich die menschheit in ihrer schieren masse auch schon nicht mehr organisieren.

der film "fight club" link als beispiel.

aber nun genug dazu, ich gehe erstmal raus und erlebe die welt!

cheers 
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und zu den extremen (video)

Veröffentlicht am 19. August 2008 von multi in the next level - extreme




















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noch was zur weltpolitik

Veröffentlicht am 19. August 2008 von multi in experimente


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humor/witziges

Veröffentlicht am 17. August 2008 von multi in für Männer

erstmal sei hier vermerkt, dass humor ist, wenn man trotzdem lacht.
wer anaesthesisten kennt, weiss wovon ich rede.

erwaehnt sei hier auch Joscha Sauer  --->  link

und nun zum anfang das letzte, worueber ich schmunzelte:

Der Igel
Ein 15jähriger Junge fragt seinen Papa, ob er am Abend auf einer
Party Alkohol trinken darf. Sein Vater erlaubt es ihm, sagt aber er soll nicht zu weit gehen.

Am nächsten Tag, als der Junge wach wird, hat er überall blaue
Flecken und wundert sich, da er sich an nichts mehr erinnern
kann.

Er fragt seinen Papa: "Hast Du mich heute Nacht etwa noch
verprügelt?"

Der Papa:" Sohn! Wenn Du morgens um halb vier Sturm klingelst,
dann ist das ok.

Wenn Du dann ins Badezimmer rennst und in die Badewanne kotzt,
ist das auch ok.

Wenn Du mich als Zuhälter beschimpfst, ist das auch noch ok.

Wenn Du zu Deiner Mutter Schlampe sagst, na ja, dann lass ich das
noch durchgehen.

ABER wenn Du dann noch ins Wohnzimmer gehst, auf den Teppich
scheißt, Salzstangen reinsteckst und zu mir sagst 'ALTER, DER
IGEL WOHNT JETZT HIER' das geht zu weit!!



wer jetzt nicht lacht, kann diesem link folgen.
da sollte fuer jeden was dabei sein - einfach nach einem eurer hobbies suchen...


Treffen sich 2 planeten.

Sagt der eine: „wasn mit dir los, du siehst so scheisse aus!?“

Sagt der andere: „ich hab homo sapiens!“

Sagt der Erste wieder: „nich so schlimm, das geht vorbei. Die hatte ich auch mal..“


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