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Multitasking in der virtuellen Realität der Gegenwart

ein experimenteller virtueller lebensraum

TEDxHamburg - David F. Flanders on 3D Printing

Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von multi in the next level - extreme

 

 

wikipedia sagt am 23.01.2012 folgendes:

Ein Digital Fabricator (kurz Fabber) ist allgemein ein Gerät, das materielle, 3-dimensionale Gegenstände aus auf Computern gespeicherten CAD-Daten erzeugt.

Grundlegende Klassen dieses Maschinentyps sind subktraktive Fabrikatoren, die den gewünschten Gegenstand durch Abtragen bzw. Abtrennen von Material herstellen – wie Fräsen, Drehen, Schneiden, z. B. mit CNC-Maschinen – und additive Fabrikatoren, die den Gegenstand aus dem Grundwerkstoff aufbauen, insbesondere 3D-Drucker.

Die Entwicklung von 3D-Druckern stellt einen gewaltigen Wandel (zum nachhaltigen Produzieren) dar und kann ein jahrhundertealtes Prinzip beenden, nämlich Produkte aus Rohlingen und nur mit großen Verschnittmengen herzustellen. 3D-Drucker setzen nur soviel Material ein, wie tatsächlich benötigt wird. „Je kleiner die Stückzahl und je komplizierter das gewünschte Bauteil geformt sei, desto eher rechnet sich der 3D-Druck“.

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Worum es also geht: Eine computergesteuerte  Maschine, quasi ein Drucker.

Ein Drucker in 3D.

Um z.B. Schuhe von Kindern während des Wachstumsprozesses oder bei Abnutzung zu schreddern und unter Verwendung des gewonnenen Rohmaterials nach einem z.B. laservermessenem Modell ein paar neue stabile, robuste, schwimmfähige Schuhe in drei Dimensionen zu drucken.

Treibt das Kind dann mit den Füssen oben?

Hm.. Fakt und kein schwarzer Humor hingegen ist, dass dieser Technik ein immenser Impakt auf unser aller Leben vorhergesagt wird. Von Wäscheklammern über Fussballschuhe, Surfbretter und sogar ganze Fahrräder soll sich die Woge der (teilweise gravierenden) Umwälzungen ergiessen. 

Also eine Verfeinerung Menschlicher Technik in der Bearbeitung der uns umgebenden Materie. Wie beim Feilen, Fräsen, Hobeln, Bohren wird Material weggenommen, soweit alles bekannt.

Der neue Part besteht daraus, dass im Gegensatz zu einem 2D-Drucker, welcher Buchstaben auf Papier u.Ä. druckt, diese neuen 3D-Printer von einem Löffel über eine Wäscheklammer hin zum.. Das hatten wir eben schon.. Dinge also quasi aus dem Nichts nach einem zum Computer-Modell geformten Gedanken erschaffen können!  High-Tech! Natürlich kann man sich auch eine Pistole aus Plastik drucken, sagt der Oben in dem Video gleich dazu.

Wenn das nichts ist, was dann?

Also mal sehen, wann diese Technik im Alltag ankommt. Wann die Werbung dafür auftaucht.

Eine im Video genannte Firma aus den USA gibt Beispiele:

iMaterialise.com 

 

Cheers, Multi

 

Is it future yet? Wird das xPhone endlich Wirklichkeit?

oder lieber Musik? Max Herre - I Wonder

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